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Karriere bei der ITF

Das ITF-Karrieremodell

Bei der IT Frankfurt ist das Karrieremodell ganz transparent einsehbar, da jede Mitarbeiter*in die gleichen Karriere-Chancen hat. Die nachfolgend beschriebenen Karrierestufen bieten einen Überblick über Einstiegs- sowie Aufstiegsmöglichkeiten bei der IT Frankfurt. Die angedachte Zeit der jeweligen Stufe ist als Richtwert zu sehen, denn unser Team ist nicht zuletzt deshalb so stabil, weil wir gute Leute zeitnah aufsteigen lassen.

Unsere Trainees haben gerade ihren Bachelor oder Master abgeschlossen und erste praktische Erfahrungen gesammelt. Wir stellen Trainees mit dem Ziel ein, sich systematisch weiterentwickeln zu können. Aus diesem Grund werden sie nicht nur von einer Mentor*in begleitet, sondern nehmen auch direkt zu Beginn an einem internen Refinement teil. Neben dem Hauptziel der praxisorientierten, technischen Weiterentwicklung, besteht im späteren Verlauf der gemeinsamen ca. 3-6-monatigen “Schnupperphase” auch die Option auf externe Softskill-Schulungen.

Junior Consultants haben während ihres Studiums oder im Rahmen einer Berufsausbildung bereits Programmiererfahrung in mindestens einem relevanten Technologie-Stack gesammelt oder haben einige Zeit (weniger als 2 Jahre) als Junior-Entwickler*in gearbeitet. Sie können meist direkt im Kundenprojekt einsteigen und in diesem produktiv mitarbeiten. Sie erweitern ihr technisches Skillset in der Regel on the Job. Ein (kurzes) Refinement ist nur in manchen Fällen notwendig. Im Team erhält der Junior Consultant in der Regel weniger komplexe Aufgaben. Die Erfüllung der Aufgabe ist meist angeleitet und die Arbeitsergebnisse werden von einer erfahrenen Mitarbeiter*in überprüft. Schwerpunkte in dieser Stufe liegen im Ausbau des Fachwissens und dessen praktischer Anwendung sowie dem persönlichen Engagement im Projekt. Die so gewonnenen Projekterfahrungen unterstützen die eigene Entwicklung. Ein gewisses Maß an Kommunikationskompetenz ist ebenfalls erforderlich.

Consultants weisen ca. 2 Jahre relevante Berufserfahrung auf. Sie bewegen sich solide und selbständig im Projekteinsatz. Der Consultant kann selbständig produktiv arbeiten, erkennt aber auch, wann er sich nach Hilfe umsehen muss, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Er zeichnet sich durch eine durchdachte und effiziente Arbeitsweise aus und erweitert stetig seine Kommunikations- und Präsentationstechniken, um sich im Kundenprojekt als sichtbare und anerkannte Mitarbeiter*in zu etablieren. Hinsichtlich des technischen Knowhows kann er seinen Wissensstand richtig einschätzen und hat ein Bewusstsein dafür entwickelt, was er noch nicht weiß und wo noch Entwicklungsbedarf besteht. Der Schwerpunkt in dieser Stufe liegt in der Festigung des technischen Fachwissens, der Softskills und des Auftretens im Projektumfeld. Weiterhin professionalisiert der Consultant mit Engagement und Motivation seine Arbeitsweise stetig, um seine Arbeitsergebnisse pragmatisch und effizient zu erreichen.

Bei den Leads handelt es sich um erfahrene sowie oft langjährige ITF Mitarbeiter*innen, die zum Projektgeschäft zusätzlich Führungsaufgaben übernehmen. Hierzu zählt etwa die disziplinarische Führung von Werkstudent*innen und Junior Consultants. Zu den erweiterten Aufgaben kommen somit die Durchführung von Feedback- und Jahresgesprächen mit den jeweiligen Junior*innen, deren Kapazitätsplanung, Zeugniserstellung, Gehaltabstimmungen sowie die Planung individueller Weiterbildungsmaßnahmen. Die Leads sind Ansprechpartner*in bei Fragen jeglicher Art, bieten Unterstützung in allen Belangen und agieren in Vorgesetzten- und Vorbildfunktion. Zu den wichtigen Eigenschaften gehören dabei auf professioneller Ebene gute organisatorische Skills, ein hohes Maß an Koordinations- und Kommunikationsgeschick sowie ein guter technisch-fachlicher Hintergrund, um einen entsprechenden Wissenstransfer zu ermöglichen. Auf zwischenmenschlicher Ebene ist ein ausgeprägtes Maß an Empathie und Verantwortungsbewusstsein nötig. Fördern, fordern und die Entwicklung von Junioren zu erfahrenen Consultants sind essenziell. Die Rolle Lead ist für Mitarbeiter*innen ab der Karrierestufe Consultant möglich, die sich zusätzlich zum eigenen Projektkontext einbringen und Personalverantwortung übernehmen möchten.

Der Senior Consultant ist ein sehr versierter Consultant, der über langjährige Erfahrungen als Berater*in verfügt und sowohl inhaltlich als auch kommunikativ sehr souverän und jederzeit sicher im Projektumfeld auftritt. Er hat eine professionelle Methodik entwickelt, ist in der Lage innerhalb der vorgegebenen Deadlines ein funktionierendes Produkt abzuliefern und gilt als Anlaufpunkt bzw. Ansprechpartner*in für weniger erfahrene Kolleg*innen. Neben den technischen Aufgaben baut der Senior Consultant sein Netzwerk weiter aus und übernimmt die ersten Vertriebsaufgaben. Schwerpunkte in dieser Stufe liegen in der Professionalisierung des Auftritts im Projektumfeld, der überzeugenden Darstellung von Arbeitsinhalten, der Steuerung von Entscheidungsprozessen, dem Networking und dem Ausbau des Fach- bzw. Branchenwissens sowie in der Ergreifung vertrieblicher Chancen.

Mitarbeiter*innen in der Stufe Principal gehören zum Senior Management der ITF. Sie sind die Hauptansprechpartner*innen für die Kund*in und repräsentieren unser Unternehmen in sehr hohem Maße nach außen und nach innen. Die Karrierestufe Principal erweitert das exzellente und über viele Jahre nachweislich erfolgreiche Agieren in der Stufe Senior um taktische und strategische Entscheidungs- und Steuerungskompetenz. Inhaltliche Basis bildet die Fokussierung als Engineer, Consultant oder Project Manager*in. Principals führen und koordinieren typischerweise mehrere Projekte und Projektteams gleichzeitig. Aufgrund ihrer großen Erfahrung verfügen sie über ein sehr tiefes und umfängliches inhaltliches Wissen. Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten sowie ein smartes und strategisch orientiertes Denken prägen die Persönlichkeit. Einem Principal kann die inhaltliche Leitung eines Competence Centers sowie die disziplinarische Führung von Mitarbeiter*innen übertragen werden. Schwerpunkte in dieser Stufe liegen in der Repräsentation der ITF als Führungspersönlichkeit und Leitfigur, dem Key-Accounting und dem vertrieblichen Agieren sowie der strategischen Weiterentwicklung der ITF.

Zur Partner*in werden ausgewählte Mitarbeiter*innen mit einem umfangreichen Erfahrungsschatz in einem bestimmten Kernbereich und wertvollen Kundenbeziehungen in erheblichem Umfang. In dieser Funktion steht technische Expertise an zweiter Stelle, denn eine für die IT Frankfurt wertvolle Strategiepartner*in überzeugt vor allem durch ihr starkes Business Netzwerk. Eine Partner*in verantwortet eine Business Unit oder den Aufbau eines neuen Segments organisatorisch und wirtschaftlich. Zu den Hauptaufgaben gehören neben vertrieblichen Aspekten und dem Key Accounting auch die Mitgestaltung der strategischen und konzeptionellen Unternehmensausrichtung in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung sowie das Ableiten und die eigenverantwortliche Durchführung passender und zielgerichteter Maßnahmen, um den Verantwortungsbereich erfolgreich voranzutreiben. Mitarbeiter*innen dieser Karrierestufe werden besonders durch ihr hohes Maß an Eigeninitiative, Engagement und Verantwortungsgefühl, ihr Organisationsgeschick, ihr starkes Business Netzwerk und ihre Expertise in einem bestimmten Kernbereich ausgezeichnet. Auch Stressresistenz und Belastbarkeit zählen zu den wichtigen Eigenschaften für diese Aufgabe, ebenso wie Ausdauer, Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick. Zudem qualifizieren sie sich durch ihr selbstbewusstes und einnehmendes Auftreten sowie durch proaktives Hervorbringen eigener Visionen.

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Weiterbildung ist wichtig – für Sie und damit auch für uns:

Wir unterstützen unsere Mitarbeiter*innen dabei, sich kontinuierlich weiterzubilden. Hier ein kurzer Überblick der Möglichkeiten:

  • Jährliche Teilnahme an Fachkonferenzen (z.B. JAX, Devoxx, BASTA!)
  • Kontinuierliche Teilnahme an externen Weiterbildungsveranstaltungen: technisch-inhaltlich, Softskills, Arbeitsmethoden, Zertifizierungen (z.B. Microsoft, Oracle etc.)
  • Teilnahme an regelmäßigen internen Fortbildungsveranstaltungen (Brownbag Sessions, Technologie-Cafés, Englischkurs)
  • (Online-)Zugang zu Fachzeitschriften und Self-Learning-Plattformen (z.B. Pluralsight)
  • Individuelles Trainingsprogramm (Refinement) für Berufseinsteiger*innen unter Begleitung einer erfahrenen Mentor*in

Ihre Ansprechpartnerin:

Svenja Preiß

vom HR-Team freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

T: +49 69 904 73 61 24

E: human.resources@it-frankfurt.com

Svenja Preiß

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